Fortbildung mit Ju-Jutsu Großmeister Wolfgang Kroel


Notwehr, Nothilfe, Waffenrecht…. waren Themen beim TV Littfeld

Der TV Littfeld war Ausrichter einer Weiterbildung des Nordrhein Westfälischen Ju-Jutsu Verbandes mit der Thematik „Notwehr, Nothilfe sowie dem aktuellen Waffenrecht.
Sportler und Vereinstrainer aus ganz Nordrhein Westfalen nahmen an dieser Fortbildung teil.
Als Referent vor Ort war der Lehrreferent des Nordrhein-Westfälischen Ju-Jutsu Verbandes Großmeister Wolfgang Kroel 8. Dan.

Zu Beginn des Lehrganges demonstrierte Kroel praxisnahe Realität um mögliche Angriffssituationen darzustellen und zu analysieren.
Im anschließenden Vortag über die „Grundregeln der Selbstverteidigung“ stellte er noch einmal notwendige Verhaltensweisen bei unabwendbaren Konfliktsituationen heraus.

Mit Hilfe einer PowerPoint Präsentation wurde das Notwehr- und Nothilferecht den Teilnehmern veranschaulicht und erläutert. Besonderes innerhalb der Selbstverteidigungssportarten ist hier eine regelmäßige Beschulung der Sportler und Trainer von großer Bedeutung.

„Die Verantwortung des Trainers“ nahm der Cheftrainer des TV Eichen ebenfalls in die Reihen seiner Fortbildungsthemen auf. Schließlich werden hier bei der Unterrichtung der SV-Techniken und deren Wirkungsweisen die Weichen gestellt. „Der Vereinstrainer ist für die Auswahl der Verteidigungstechniken seiner Schüler verantwortlich“.

Nach einer kurzen Pause stand das aktuelle Waffenrecht auf dem Programm. Hier erläuterte Wolfgang den Teilnehmern die derzeitige Situation aus Sicht des Gesetzes.

Zum Lehrgangsende referierte Jochen Heinbach zum Thema „Gefahrenpotenial Messer“. Klingenarten, Klingenformen und deren Eigenschaften sowie physikalische Vorgänge beim Schutz gegen Stichenergien und ballistische Bedrohung.

Archiv

  • Beiträge aus: 2021
  • Beiträge aus: 2020
  • Beiträge aus: 2019
  • Beiträge aus: 2018
  • Beiträge aus: 2017
  • Beiträge aus: 2016
  • Beiträge aus: 2015

Facebook

Gib' uns ein Like!